In Bildern: Transatlantic Yogafestival Cologne 2009

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Yogaloft Köln

Dem Ruf "Be here now. Be love now" des dritten Transatlantic Yogafestivals folgten rund 300 Yogis und Yoginis am vergangenen Wochenende nach Köln. Inspirierende Übungen und Mantra-Singen, reger Erfahrungsaustausch und leuchtende Augen bestimmten das vom Yogaloft Köln veranstaltete Szenetreffen. Kraftvolle, dynamische Klassen ergänzten sich mit inhaltlichen, meditativen und regenerativen Angeboten.

Alle zwölf eingeladenen Persönlichkeiten waren eine Attraktion, jede begeisterte die Teilnehmer auf ihre Art. Ein Zauber lag vor allem dann in der Luft, wenn Geschichten erzählt wurden. Geschichten aus Situationen, die die Lehrer mit ihren Lehrern wie zum Beispiel Pattabhi Jois, B.K.S. Iyengar und John Friend widerfuhren. Geschichten, die die Lehrer mit Lebenspartnern und Freunden erlebten. Geschichten mit Yogaschülern aus der ganzen Welt. Und Geschichten aus der eigenen Praxis, dem eigenen Weg. Von der Suche, der Entdeckung, dem Zweifel, der Leidenschaft und der Erkenntnis. Geschichten zum Lachen, zum Lernen, zum Nachdenken. Die Dankbarkeit war spürbar bei denen, die daran teilhaben durften. Sie fühlten Verbundenheit mit all den Lehrern und Menschen, die den Weg des Yogas bereits vor uns gegangen sind. 


Zum Thema

Webseiten der Yogalehrer: Edward Clark (Tripsichore Yoga), Marla Meenakshi Joy und Ron Reid (Downward Dog und Swaha Music), Karl Sraub (Yoga Studies Institutes, Tibetian Heart Yoga), Kai Hitzer (Kalari-Yoga, Kalarippayattu), Nicki Doane (Maya Yoga), Sarah Powers (Insight Yoga), Bhavani Silvi Maki (Yoga Hanalei), Petros Haffenrichter (Jivamukti-Yoga), Julie Gudmestad (Gudmestad Yoga Studio), Todd Norian (Anusara-Yoga, Deep Peace Yoga), Francois Raoult (Iyengar Yoga, Open Sky Yoga)