Yoga

Berliner Yogis vernetzen sich: 1. Yogi-Brunch am 6. 11.

Sich treffen und austauschen über Erfahrungen, Workshops und Trends – das ist die Idee der neu gegründeten Berlin Yoga Community (BYC). Initiatorin ist die Wahlberlinerin Julia Nusshart, selbst eine begeisterte Yogini. Die ersten Netzwerkfäden spinnt sie seit ein paar Wochen auf Facebook, wo sie über die Berliner Yogaszene berichtet. Nun brachte sie auch den Yogi-Brunch auf den Weg, um sich persönlich kennenzulernen und zu plaudern.

Bhagavad Gita: Wie bewältigt man dieses Werk?

Wer hat diese Bemerkung nicht auch schon mal gehört: Patanjalis Yogasutra sei ja ganz nett, aber die Gita – eine ganz andere Dimension! Dazu dieses gewisse Lächeln. Ob das stimmt, sollte man unbedingt für sich überprüfen. Allerdings geht nicht wenigen bei der Lektüre des religionsphilosophischen Lehrgedichts die Luft aus. Wir verraten, wie man sich den alten Stoff erschließt.

Interview: Sechs Fragen an Dinah Rodrigues

Während des diesjährigen Berliner Yoga Festivals hatte yogaservice.de das Vergnügen, mit Dinah Rodrigues, der Begründerin der „Hormonellen Yoga Therapie für die Wechseljahre“ zu sprechen. Die Antworten auf unsere Fragen sprudelten aus der 84jährigen Brasilianerin nur so heraus, und es war ihr nicht anzumerken, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon seit 2 Monaten in Europa unterwegs war. Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir auch, dass es auch Hormon-Yoga für Männer und Teenager gibt.

Yoga im Nationalsozialismus - Integrales Forum

Integrales Forum
Rosenthaler Str. 36, Aufgang G, 4. Stock
10178 Berlin
Telefon: 0176.41 04 14 89
21.10.2011

Ort

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Matthias Ruff

YOGA IM NATIONALSOZIALISMUS

Wie ist es dazu gekommen? Was hat das mit uns zu tun und was können wir für heute – als Individium und Gesellschaft – daraus lernen? Mathias Tietke, Autor des Buches „Yoga im Nationalsozialismus“ im Gespräch mit Matthias Ruff, Experte für integrale Theorie. Moderation: Till Schröder, verantwortlicher Redakteur von yogaservice.de.

Vor der Kamera: R. Sriram über Yoga, Selbst und Ego

R. Sriram entstammt einer indischen Brahmanenfamilie und lebt seit den Achzigerjahren in Deutschland. Hierzulande gehört er zu den erfahrensten Yogalehrern und ohne Zweifel besten Kennern der Yogaphilsophie. Bei seinem letzten Besuch der Berliner Yogaszene provozierte er bei einem Vortrag mit der These, Psychotherapie und Yoga mache das Ego nicht weicher, sondern größer. Wir sprachen mit ihm danach über Yoga in Indien und Deutschland. Dabei erklärte er uns, dass der Mensch zwei Selbste hat – beide seien wichtig.

Die Yogalehrerinnen kommen: Film „Yogawoman“

Ein Film über die Leidenschaft und das Engagement von Frauen für Yoga: Für „Yogawoman“ wurden Interviews mit rund 60 Yogalehrerinnen und Expertinnen wie Sharon Gannon, Seane Corn und Patricia Walden geführt. Er bringt den Zuschauern die Stärke und Inspiration nah, die Yoga in einem selbst und für andere weckt. Die DVD erscheint am 1. Oktober 2011 im Handel. Yogaservice.de hat sich den Film bereits angeschaut.

Berühren erwünscht: Buch über Hands-on im Yoga

„Hands on“ nennt man die Hilfestellungen, wenn der Yogalehrende  am Schüler Hand anlegt. Dabei geht es nicht immer um Korrektur einer falschen Ausführung. Der Lehrer kann so auch das Erlebnis des Asanas intensiver machen. Yogalehrerin und Grafikdesignerin Nadezhda Georgieva hat dazu ein übersichtliches Buch im peppigen Design entwickelt.

Vor der Kamera: Richard Hackenberg über Pranayama

Es heißt, wenn man einige Zeit Asanas ausgiebig geübt habe, wachse automatisch das Interesse an Pranayama. Aus unserer eigenen Erfahrung und der unserer Freunde können wir das bestätigen. Nur dass es in Deutschland leider (noch) recht wenige Yogalehrer gibt, die wirklich profunde Erfahrung mit der Ausführung und Wirkung von Atemübungen mitbringen. Der Münchner Richard Hackenberg gehört definitiv zu ihnen. Entsprechend großes Interesse finden seine Workshops. Wir trafen ihn auf der diesjährigen Yoga Conference Germany in Köln, wo wir mit ihm über Pranayama, moderne Atemtherapie, seinen Yogaweg und starke Gefühle beim Üben sprachen.

Yoga on beat: Inside Flow mit Young Ho Kim

"Wenn du laute Musik nicht magst, bist du im falschen Workshop”. Mit diesen Worten begrüßte Young-Ho Kim die rund 50 Teilnehmer seines Workshops an einem schwül-heißen Augustsonntag im Studio „Cool Yoga“ in Dortmund. Vereinzelt sieht man leise Zweifel in den Gesichtern, doch es überwiegt Vorfreude. Was dann kam, berichtet Natascha Kießler für yogaservice.de.

Yoga, Atem und das Leben: Max Strom auf Deutsch

Vor anderthalb Jahren erschien „A Life Worth Breathing“ von Max Strom, der wie kein anderer die Brücken zwischen Yoga und unserem modernen Lebensalltag schlagen kann. Das Buch, das hierzulande schon in der englischen Fassung begeisterte Leser fand, liegt ab heute auch in deutscher Übersetzung im Buchladen. Yogalehrerin Friederike Meissner hat es für yogaservice.de gelesen.